Zu Besuch bei Emil & Family

Emil


Guten Tag zusammen, ich bin’s mal wieder, Eure Indra.

Wie wir Euch schon Ende letzter Woche verraten haben, sind wir an diesem Wochenende bei unserem Kumpel Emil zu Besuch gewesen.
Ich habe mich so sehr gefreut, Emil wiederzusehen, schliesslich ist er mein allerbester Freund überhaupt. Als Erstes musste ich ihn aber mal ordentlich verdreschen, dass er sich 3 Monate nicht hat blicken lassen, das geht schliesslich gar nicht.


Tequila & Batida


Und nicht schlecht gestaunt habe ich, als da noch 2 langhaarige Hundedamen aufgetaucht sind! Erst war mir das suspekt, hatte Emil etwa 2 andere, neue Freundinnen und ich habe ihn deswegen so lange nicht gesehen? Ich war schon auf dem Sprung, um da mal ein paar Sachen klarzustellen, doch dann hat man mir erklärt, dass es sich um Emils Mama und seine Schwester handelte: Batida und Tequila. Trotzdem blieb ich erstmal auf Abstand und habe das einzig Clevere in dieser Situtation getan: erstmal Duke hinschicken! Der ist ja ohnehin bei unbekannten  Hunden völlig aus dem Häuschen – aber was heisst bei unbekannten Hunden, eigentlich bei ALLEN Hunden…

Duke hat sich dann auch wie immer richtig ins Zeug gelegt, aber die Hundedamen kamen irgendwie nicht aus dem Quark. Ich vermute ja, die Beiden sind zuvor noch nie in den Genuss der Pracht unserer Rasse gekommen!? Können ja schliesslich nicht alle Hunde das Glück haben, so auszusehen wie WIR! Mir tat ja Emil auch schon immer ein bisschen leid mit seinem komischen langen Riechkolben und dieser nervigen, endlos langen und behaarten Rute. Na ja gut, für mich ist sie völlig ok bei ihm, ich kann da so schön rein kneifen…

Die beiden Mädels haben nach einer gewissen Zeit leicht zaghaft mit uns mitgespielt, aber eine grosse Freundschaft wurde es auf Anhieb nicht.

Man muss auch dazu sagen, wir waren vielleicht nicht ganz auf einer Wellenlänge. Während wir Bullys erstmal den ganzen Park inklusive Spielplatz erkundet haben, sah das an der Border Collie Front so aus:

brave Familienbande


Ist doch langweilig, oder? Aber das Problem kannte ich ja schon von Emil, dem Musterschüler. Bei uns sehen Spielplatzaktivitäten dann eher so aus:

Ok, Duke hat’s in seiner Euphorie mal wieder leicht übertrieben. Er wollte einfach überall mit dabei sein, sei es nun das Klettergerüst oder die Rutsche. Ich bin froh, dass Mama in dem Augenblick nicht dabei war, sonst hätte es für „Cliffhanger-Duke“ ordentlich Schimpfe gehagelt.

Man konnte aber doch schon noch etwas von den haarigen Mädels lernen:

Wir hatten wirklich ein schönes und angenehmes Wochenende, wurden reichlich beschmust, verwöhnt und bespasst, so dass wir Mama, die tagsüber in einem Seminar war, kaum vermisst haben. Uns gefällt wirklich super bei Emil und seiner Familie: auf jedem Schoss ist auch mal Platz für einen oder mehrere Bullys, wir dürfen auf’s Sofa, ins Bett und es überschlagen sich alle förmlich, um mit uns spielen und schmusen zu dürfen. Wie Ihr sehen könnt, werden bereits die Mini-Zweibeiner in diese Richtung erzogen, i like! Eine Familie ganz nach meinem Geschmack!

Allerdings gab es auch einen Moment der Dreistigkeit, den ich Euch nicht vorenthalten will. Da haben die Zweibeiner es doch tatsächlich gewagt uns auf der Terrasse für 5 Minuten auszusperren! Ich war entsetzt und empört! So was macht man doch nicht? Ihr könnt Euch sicher denken, dass diese Unverfrorenheit mit reichlich Nasenbeissern getadelt worden ist – und das völlig zurecht.

Indra & Jasper auf der Terrasse

Hier könnt Ihr Euch noch mehr Fotos von unserem tollen Wochenende anschauen:

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Viel Spass dabei und wir lesen uns sicher bald wieder,

Eure Indra

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